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News

Die Scharfschützen schaffen ja vielleicht 3 Runden die Minute, aber ich nicht! Deshalb wird dieses Projekt sich über einen längeren Zeitraum hinziehen. Aktuelles steht dann immer hier

 

Sharpe's March - Marschieren für die Charity Sharpe's Children... Evi und ich sind mitmarschiert. Es war eine tolle Erfahrung: Ein sonniger Sonntag in England - 25. September 2011 - erwartete uns nachdem wir von unserer lieben englischen Freundin Anne rekrutiert worden waren. Ohne Sie hätten wir nicht an diesem Marsch teilgenommen. Und das wäre wirklich schade gewesen! Ja, es war anstrengend - wir sind immerhin 10 Meilen (= 16 km) zusammen mit den 95th Rifles Re-Enactors gelaufen. Diese tapferen Kerle sind alles in allem übrigens 50 Meilen marschiert!!! Alles zur Unterstützung der Sharpes Children! Ihr Ziel: 10.000 Pfund für die Charity zusammenzubringen. Genauere Infos hierzu auf Ihrer Website: Sharpe's March.

Und hier ist unser großer Report - zunächst auf englisch, deutsch folgt noch, mit vielen bunten Bildern vom Event - zwei Seiten sind schon online, eine dritte folgt in den nächsten paar Tagen :-) rg/21.10.2011

 
  Die Scharfschützen - Oha! Eine weitere Sammelbox - diesesmal als BluRay und mit allen 16 Folgen. Infos hier rg/20.10.2011  
           
           

 

 

 

 

 

 

 

Pete Postltweite...Postltwaite...Posthththwaite...Pete Postlethwaite! Ich gestehe es, für mich als Deutsche ein Name unmöglich auszusprechen. Versucht habe ich es immer wieder einmal: Als ich ihn in "Die Scharfschützen" gesehen habe, als Obediah Hakeswill - ein so böser Mensch, dass man angefangen hat zu denken: unaussprechlich böse! "Oubediahhh" würde Sean Bean mit seinem nordenglischen Akzent ihn nennen, unvergleichlich hingeworfen, so wie nur er es kann. "Oubediahhh"... hört ihr es?

Er war Sharpes Nemesis, ein teuflischer Charakter. So böse war er, daß ich manchmal direkt angefangen habe, mich darüber zu ärgern - niemand kann SO böse sein. Aber so hatte ihn Bernard Cornwell geschrieben, und so spielte ihn Pete Postlethwaite, überzog schamlos und versah ihn gleich noch mit einem nervösen Tick und einer extra rauhen Stimme - zu viel, alles viel zu viel! Aber im selben Moment so überzeugend, dass man von ihm träumte, um mitten in der Nacht schweißgebadet zu erwachen...

Mit Sean hat er verschiedenlich auf der Bühne zusammen gespielt: In "The Fair Maid of the West" und in "A Midsummer Night's Dream" für die Royal Shakespeare Company, und in dem Spielfilm "When Saturday Comes", und im wirklichen Leben waren sie befreundet.

Pete Postlethwaite war oft in englischen Filmen und TV-Rollen zu sehen, aber auch in großen Hollywood-Streifen. Sehr unterschiedliche Charaktere waren das zum Teil. "Im Namen des Vaters" - ich erinnere mich wie er den Vater spielte - ein zurückhaltender Mann von einiger Gutheit - leise gespielt... unvergeßlich gespielt.

Pete Postlethwaite, OBE, ist am Sonntag, den 2. Januar 2011 im Alter von 64 Jahren nach langem Kampf, an seiner Krebserkrankung gestorben.

rg/11.01.2011

 

 
 
           
           

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